Weil wir noch lange Biss haben wollen


„Eigentlich wollte ich nicht hin. Tut sicher weh und sieht krass
aus. Jetzt bin ich froh, dass ich hier bin. Kein bisschen Stress bei
der Behandlung, die sind alle richtig nett. Meine Zähne sind jetzt
absolut okay und die unsichtbaren Brackets finden alle cool.“
Unsere zahlenmäßig größte Patientengruppe sind Jugendliche. Denn
der Behandlungsbeginn für kieferorthopädische Korrekturen liegt
meistens zwischen dem 9. Und 12. Lebensjahr. Fehlstellungen in diesem
Alter sind zumeist „die Fortsetzung“ von Problemen, die bereits in
der Kindheit bestanden. Nur sind sie nach dem Zahnwechsel ungleich
prekärer. Noch ist der ganze Körper im Wachstum, so kann eine
Behandlung die natürlichen Wachstumskräfte nutzen, und so ist jetzt
auch die beste Zeit, um die Grundlage für ein attraktives Äußeres und
vor allem gesundes und beschwerdefreies Gebiss zu legen.

Junge mit Zahnspange

Willkommen
Patienten sollten gerne vorbeikommen. Eine freundliche Atmosphäre und
ein wenig gute Unterhaltung wirken da Wunder. Wie wär’s mit Graffiti
an den Wänden, Fernseher, ipads, Internet, vielen Zeitschriften und
einem supernetten Team?
Kurz und gut
Die neuesten technischen Entwicklungen garantieren sanfte,
erfolgreiche Zahnbehandlung. Aktuelle Innovationen wie
z.B. passiv selbstligierende Brackets (Damon® Brackets) gestatten
optimalen Tragekomfort und sehen zugleich gut aus.
No limits
Eine kieferorthopädische Behandlung beeinträchtigt heute in keiner
Weise den normalen Lebensrhythmus. Spaß mit Freunden, Hobbys, Sport,
sogar Musik – alles ist weiterhin problemlos möglich.

Let us make U smile, baby


Es ist nicht so einfach ein Jugendlicher zu sein. Man erlebt alles
so intensiv, Angenehmes wie Unangenehmes, und kaum hat man etwas
Interessantes entdeckt, gibt’s an der nächsten Ecke schon wieder was
faszinierend Neues. Und da soll man stillsitzen und sich die Zähne
richten lassen? Was wahrscheinlich auch noch wehtut?
Zugegeben, das klingt nicht verlockend. Ist aber eigentlich eine ganz
coole Sache. Denn Angst vor Schmerzen muss man bei den heutigen,
supermodernen Behandlungsmethoden überhaupt nicht mehr haben, Spangen
sehen mittlerweile wirklich gut aus, und um die Aufenthaltszeit in
unserer Praxis interessanter zu machen, gibt’s Zeitschriften, Spiele,
Internetzugang und neuerdings sogar Videobrillen. Auf jeden Fall ist
eine kieferorthopädische Behandlung die einzige wirksame Maßnahme
gegen schiefe Zähne und gesundheitliche Folgeschäden, die dann
wirklich wehtun.

Behandlung

Je nach Alter und Art der Fehlstellung kann man entweder mit
herausnehmbaren oder festsitzenden Spangen (so genannten „Brackets“)
korrigieren. Meistens braucht man eine Kombination mehrerer Methoden.

Herausnehmbare Spangen stellen wir in unserem eigenen Labor im
Hause her. Sie bestehen aus einer individuell für den Patienten
angefertigten Basis, die mit speziell gebogenen Korrektur- und
Halteelementen aus Edelstahldraht an den Zähnen befestigt werden. Die
Größe der Spangen kann mit integrierten Schrauben verändert werden.
So kann man ganz exakt und sehr sanft die Zähne in die gewünschte
Richtung bewegen, Zahnlücken schließen oder öffnen und den Kiefer
dehnen.

Herausnehmbare Spangen

Funktionskieferorthopädische Geräte, superlanger Name, sie
bestehen aber aus einem einzigen Stück. Sie werden locker im Mund
getragen und erzielen ihre Wirkung durch körpereigene Kräfte. Das
heißt, sie nutzen einfach die natürlichen Energien, die sowieso bei
allen Aktivitäten der Kau-, Zungen-, Lippen-, oder Wangenmuskulatur,
also bei jeder Mundbewegung, freigesetzt werden, um Zähne und Kiefer
zu regulieren. Diese praktischen Geräte heißen zum Beispiel: der
Aktivator, der Bionator oder das BAS-Gerät.

Funktionskieferorthopädische Geräte

Festsitzende Spangen sind der Königsweg für effektive und rasche
Zahnbewegungen bei Jugendlichen. Vor allem, wenn die Fehlstellungen
komplizierter sind oder Korrekturen möglichst schnell erreicht
werden sollen. Durch die ununterbrochene, dauerhafte Einwirkung von
„Festsitzenden“ wird die Behandlung effizienter und exakter, und
damit besser zu planen, als mit den „Mobilen“. So verkürzt sich
natürlich auch die Behandlungsdauer. Die Brackets, so nennt man
festsitzende Spangen, werden mit einem speziellen Haftstoff quasi
auf die Zähne „geklebt“ und bleiben dort, bis alles in Ordnung ist.
Brackets können aus Metall oder Keramik sein. Die Wirkung erzielen
solche Brackets durch einen an ihnen befestigten, ganz individuell
geformten Drahtbogen, der den idealen Zahnverlauf vorgibt und nun die
Zähne langsam in diese Idealposition führt. Wir nutzen die neuesten
Entwicklungen in diesem Bereich, High-Tech, wie z.B. das Damon®
System, selbstligierende (ligieren heißt fixieren) Brackets, die die
Therapie deutlich effizienter machen können.

Festsitzende Spangen

Eine weitere „unsichtbare“ Behandlungsmethode ist die sogenannte
Lingualtechnik (incognito®). Dabei werden auf den jeweiligen
Patienten exakt abgestimmte Brackets auf der Zahninnenseite
befestigt. Von außen sieht niemand etwas und obwohl „unsichtbar“ ist
die Wirkung der Korrekturmaßnahmen enorm.

Brackets

Elasto-KFO®
Ein Elasto-Aligner ist ein elastischer Silikon-Ausrichter, der ein
wenig aussieht wie ein Mundschutz bei Boxern. Mit ihm kann man Zähne
auch ohne sonst übliche Spangen in die gewünschte Position bringen.
Das Material des Aligner ist biologisch unbedenklich, geschmacklos
und lässt sich einfach reinigen. Er wird ganz individuell angepasst
und ist sehr einfach ein^yzusetzen und wieder herauszunehmen. Es
genügt eine Tragezeit von 2 Stunden am Tag, um den angestrebten
Behandlungserfolg zu erzielen. D.h. man trägt den Elasto-Aligner
während der ganzen Nacht, und muss ihn dann am Tag nur ca. 2 Stunden
im Mund behalten. Neben dem Aligner bietet das Elasto-KFO-System noch
weitere Behandlungsapparaturen aus biokompatiblem Silikon wie den
Elasto-Finisher und den Elasto-Headgear.

Elasto-KFO

Invisalign® für Jugendliche

Ganz klar – drahtlos verbunden!
Zahnspange? Nö, da bin ich empfindlich. Diese Drähte im Mund vertrag
ich nicht! Die stören und jeder sieht sie, Das macht mich irgendwie
unsicher. Falls das so ist, und du anderen trotzdem dein wirklich
schönstes Lächeln zeigen willst, gibt es eine Alternative – Aligner
von Invisalign.
Um individuell angepasste Aligner zu fertigen, wird ein 3D
Digitalmodell der Zähne erstellt. Es ist damit möglich, den
Behandlungsverlauf zu simulieren und schon vor Ende der Behandlung
zu zeigen, wie später das „Wunschlächeln“ einmal aussehen wird.
Die maßgefertigten transparenten Schienen werden alle zwei Wochen
ausgetauscht, um auf sanfte Weise das gewünschte Resultat zu
erzielen. Die Behandlungsdauer liegt gewöhnlich zwischen 9 bis 24^
Monaten. Invisalign ist so gut wie unsichtbar und man kann die
Aligner ganz einfach herausnehmen und reinigen. Nichts stört mehr –
nicht beim Sport, beim Musik machen oder bei Essen und Trinken. Du
siehst, die Zeit der Spangen ist vorbei – heute geht’s drahtlos.

Invisalign